Burghotel Witzenhausen * Das Kult-Hotel im Frau Holle Land
Burghotel Witzenhausen * Das Kult-Hotel im Frau Holle Land

Mittelalter im Frau Holle-Land

Burg Ludwigstein(5km)
Die Burg der Deutschen Jugendbewegung, Gedenkstätte der Jugendbünde.

Seit 600 Jahren thront die Feste hoch über der Werra und blickt seither auf eine bewegte Geschichte zurück.

1415 wurde der Bau der Burg als Grenzfeste zum kurmainzischen Eichsfeld durch den jungen Landgrafen Ludwig I. in Auftrag gegeben. Bereits ein Jahr später zog mit Hans von Dörnberg der erste Amtmann ein. Bis ins 16. Jahrhundert wurde die Burg stetig ausgebaut, erweitert und ausgestattet. 1664 zog das Amt nach Witzenhausen und die Burg wurde fortan als Domänenverwaltung genutzt. Da die Feste von Anfang an über keine natürlichen Wasser-Ressourcen verfügte und sich deswegen die Versorgung von Mensch und Tier schwierig gestaltete, wurde die Burg ab 1870 dem Verfall überlassen.

Um 1900 entdeckten Wandervögel die Burgruine als romantisches Ziel für ihre Fahrten, 1922 kaufte ein neu gegründeter, bündischer Verein die Feste und baute sie zu dem aus, was sie heute noch ist: Eine Herberge, ein Begegnungsort, Sitz der mehrfach ausgezeichneten Jugendbildungsstätte und des Archivs der deutschen Jugendbewegung und internationaler Treffpunkt für Wandervögel und Pfadfinder.

 

Kontakt

Tel. (05542) 5017-10

Burg Hanstein (7km)

(gegenüberliegend der geschichtlich „feindlichen“ Schutz- und Trutz-Burg Ludwigstein) Sitz der Hansteiner (ehem. Familien-Chef Huschke von Hanstein, Grab und Gedenkstätte)

Die älteste bislang bekannt gewordene Erwähnung der Burg Hanstein gibt vielmehr erst Lampert von Hersfeld anlässlich ihrer Zerstörung durchHeinrich IV. im Jahre 1070. Die Burg, die im Besitz des GrafenOtto von Nordheim war, muss also einige Zeit vor 1070 errichtet worden sein. Ihre Zerstörung durch den König zeigt ihre Bedeutung für diesen Teil des hochmittelalterlichen Stammesherzogtum Sachsen und für den sächsischen Adel. Ob die Vorgängerburg an der Stelle der heutigen Burgruine oder auf dem Berghang der benachbarten Junkerkuppe gestanden hat, ist nicht eindeutig belegt.

Vermutlich aus dem Erbe der 1144 ausgestorbenen Grafen von Nordheim gelangte die Burg in welfischen Besitz. Im Teilungsvertrag der Söhne Heinrich des Löwen von 1202 ist sie genannt, durch Heinrichs jüngsten Sohn Otto IV. gelangte sie 1209 an den Mainzer Erzbischof. Im erblichen Besitz der Burg als strategisch wichtige Grenzfestung des mainzischen Eichsfeldes betrieben die Herren von Hanstein im 14. und 15. Jahrhundert eine planvolle Politik des Besitzerwerbs und der Besitzarrondierung, wodurch schließlich das adlige Gericht Hanstein entstand, das 21 Dörfer umfasste. Da den Herren von Hanstein der Erwerb einer Stadtherrschaft nicht gelang, waren sie in beiden Jahrhunderten von der wirtschaftlichen Entwicklung abgeschnitten und sahen sich zeitweise zum Raubrittertum gezwungen. Dagegen und zum Schutz der Handelsstraße durch das Werratal ließ Landgraf Ludwig der I. von Hessen im Jahre 1415 die Burg Ludwigstein errichten.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg von schwedischen Truppen teilweise zerstört und seitdem nicht mehr dauerhaft bewohnt.

Durch die direkte Lage an der innerdeutschen Grenze wurde der Nordturm als Beobachtungsposten der DDR-Grenztruppen genutzt. Seit 1985 werden wieder denkmalpflegerische Arbeiten an der Ruine vorgenommen, unterstützt vom ortsansässigen Heimatverein.

In der katholischen Kirche von Bornhagen-Rimbach ist der Dreiflügelaltar aus der ehemaligen Burgkapelle ausgestellt.

 

März bis Oktober Montag - Sonntag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

November Montag bis Sonntag 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Dezember bis Februar an Wochenenden und Feiertagen 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr  

25.12., 26.12. und 27.12.2015 sowie

01.01., 02.01. und 03.01.2016 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Im Winter nur an den Wochenenden geöffnet!!

Klausenhof ( 7km )

So lebten, speisten und feierten die alten Ritter. Ein Gruß vom Burgherr der Burganlage Witzenhausen an Ritter Röhrig vom Klausenhof öffnet Ihnen interessante Türen und Geschichten (soweit die Zeit vorhanden).

 

Unterhalb der imposanten Ruine der Burg Hanstein befindet sich ein wahres gastronomisches Kleinod  - der Klausenhof. Das liebevoll restaurierte Wirtshaus war schon vor Jahrhunderten ein Ort der Gastlichkeit und auch noch heute spürt man den Hauch längst vergangener Zeiten aus den Ritzen strömen. Im romantischen Garten unter schattigen Linden kann man dem Gesang der Vögel von den frühen Morgenstunden bis zum Einbruch der Dunkelheit lauschen. Wahrhaft beeindruckendes findet der Besucher aber hinter den Mauern des Wirtshauses. Neben den zwei idyllisch und heimelig anmutenden Gaststuben, finden sich prachtvolle Räumlichkeiten wie etwa Fürstensaal, Rittersaal und Brunnenstube. Mit Liebe zum Detail wird somit eine spektakuläre Kulisse für Familienfeiern, große und kleine Gesellschaften geboten.  

Eichsfelder Spezialitäten, schmackhafte Wildgerichte und authentische saisonale Kräuterküche. Im Klausenhof wird Hausgemacht groß geschrieben. In der mehrfach ausgezeichneten Küche stehen heimische Produkte und Erzeugnisse im Vordergrund.

 

Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wirkten als Professoren an der Georgia-Augusta-Universität in Göttingen. Ihre Leistungen für die deutsche Sprache sind von unschätzbarer Bedeutung, doch sind es vor allem die Märchen, mit denen man sie in Verbindung bringt. Wer kennt es nicht, das Märchen vom Tischlein Deck Dich? Der Klausenhof liegt an der Deutschen Märchenstraße, und eben jenes Märchen vom Tischlein Deck Dich fällt dem alten Wirtshaus zu.


Öffnungszeiten: Wir haben täglich Unser Haus vom Morgen bis zum Einbruch
der Dunkelheit für Sie geöffnet.

November bis April ist Montags und Dienstags geschlossen!

Familie Röhrig
Klaus Röhrig
Unterhalb Burg Hanstein
37318 Bornhagen/Eichsfeld

Tel.: 036 081/614 22

Schloss Berlepsch (15km)

 

Schloss Berlepsch blickt auf 650 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Die Berlepscher Familie erbaute das Gebäude vor 19 Generationen und hat damit eines der herausragendsten Kulturdenkmäler Nordhessens geschaffen. Mit einer mittelalterlich ausgerichteten Küchenmeisterei bietet Schloss Berlepsch neben der geführten Besichtigung des Denkmals eine hervorragende und breitgefächerte Gastronomie aus anderer Zeit. Es ist sowohl ein kulinarisches als auch historisches Erlebnis, in die Welt von Schloss Berlepsch einzutreten.

 

Das Schloss bietet neben den interessanten Schlossführungen auch über 40 Veranstaltungen jährlich von Kultur über Unterhaltung bis zu großen Volksfesten. Für Kinder gibt es das große Maislabyrinth und direkt vor den Toren des Schlosses führt der Werra-Burgen-Steig Hessen (X5H) durch die verlorenen Wälder des Grafen. Die nördlichste Grenzfeste Hessens ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

 

Park

Der zum Schloss gehörende Park stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist Merkmale des Englischen Landschaftsgartens auf. In ihm befindet sich knapp unterhalb westlich der mittelalterlichen Umfriedung die Schlosskapelle.

 

Wurde nicht umsonst zum schönsten Schloss Hessens gewählt, denn das ist es auch.

 

Öffnungszeiten Restaurant:

Mittwoch bis Sonntag und feiertags ab 12 Uhr, Küche geöffnet bis 21 Uhr

 

Öffentliche Führungen:

Mittwoch bis Freitag: 15 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 12, 14 und 16 Uhr

Obulus: 3 € Wegezoll für den Zugang zum Schlossareal.

Schloß Rothestein ( 20 km )

 

Im Stil der aus England kommenden Neo-Gothic, wurde im Jahre 1891 mit dem Bau des Schlosses begonnen. Der Freiherr von Gilsa, er war zeitweise auch Theaterintendant in Kassel, erfüllte sich damit den Wunsch, ein Schloss in einer landschaftlich herrlichen Lage zu besitzen.

Zuerst wurde die Schlossgärtnerei am Fuße des Berges erbaut. Der Freiherr konnte somit den Bau seines Schlosses überwachen.

Der Fels auf dem das Schloss steht, ist roter Sandstein. Daher auch der Name des Schlosses "Rothestein", abgeleitet vom roten Sandstein. 

Nach vier Jahren Bauzeit, waren zwar einige Räume fertig, der Bau geriet aber ins stocken. Als nach weiteren drei Jahren das Schloss immer noch nicht fertig war, beschloss er das Anwesen an den Englischen Baron von Knoop zu verkaufen. Dieser vollendete dann das Bauwerk. Als Fabrikant von Maschinen zur Verarbeitung von Wolle, hatte er noch einen Wohnsitz in Manchester. Die Kinder ließ die Familie in Deutschland erziehen. Im Jahre 1911 wurde das Schloss durch einen Anbau erweitert.

Das mittelalterliche Dorf Steinrode (24Km)

So ähnlich haben Dörfer im Mittelalter ausgesehen. Nahe liegende Dörfer, wie Escherode oder Benterode, sind schon über 1000 Jahre alt. Steinrode wird von Kindern für Kinder gebaut. Es wird mit Werkstoffen aus der Natur in traditioneller Bauweise gebaut.

Kloster Germerode (31 km)

Germerode - das kleine schmucke Dorf unterhalb des Meissners - hat für
den, der mit offenen Augen die Welt betrachtet, viel zu bieten.
Plötzlich und unerwartet steht man vor einer festungsartigen großen
Kloster-Anlage im Baustil der Romanik. Sie können ja selbst überlegen,
was dieser wuchtige Bau in dieser doch recht abgelegenen und - damals wie heute - wirtschaftlich unbedeutenden Region hier zu suchen hat bzw. hatte.
Mit dem heiligen Berg der germanischen Stämme Meissner, auf dem die
Holle-Frauen ihren besonderen Sitz hatten und der Göttin Freya
Opfer und Ehren brachten, findet die Lage dieser Kloster-Anlage
besondere Bedeutung. Wenn man dann noch hört und liest, daß die
Schutzpatronin Walpurga war und ist (Tante von Bonifatius und Tochter des Königs Richard von Essex) kommt der Lage eine besondere Bedeutung zu.
Und wieder - zu unserer Zeit - gibt es dort Ertaunliches: Innerhalb der
alten Kloster-Anlage wurde ein neues, modernes Kloster gebaut, in dem
eine kleine, aber aktive Kloster-Gemeinschaft beherbergt ist. Interessant auch - innerhalb des romanischen Kirchenschiffes das neue Taufbecken mit eingemeißelten Skulpturen.
Und auf dem Dorfplatz (Thingplatz)  finden Sie - ebenfalls erst seit einigen Jahren - ein Denkmal des sog. Kirmes-Läufers. Einwohner werden ihnen erzählen, dass dies die Abbildung von Wodan sei (??).

Sehen Sie sich um und denken Sie mit.
Es ist sicherlich spannend und interessant.

Die Creuzburg(50km)
Hier wohnte die Heilige Elisabeth (ihr Ehemann gab 1225 Witzenhausen die Stadt- und Marktrechte) . Museum und Restaurant.

 

Errichtet wurde die Burg von 1165 bis 1170 im Auftrag von Landgraf Ludwig II. - nach der Überlieferung am Ort einer älteren befestigten Klosteranlage, zu deren Ersatz ca. 1173 das St.Jacoskloster gestiftet wurde. Diese Bauphase entsprach dem Typus einer romanischen Ringmauerburg. Aus dieser Zeit blieben die Ringmauer, das Turmhaus mit Elisabethkemenate und Teile des Palas erhalten.

Die Burg war als Festungsanlage nördlich von Eisenach zum Schutz der landgräflichen Besitzungen, der 1213 gegründeten Stadt Creuzburg und der dortigen Werrabrücke bestimmt. Ihre Blütezeit erlebte sie im 12. und 13. Jahrhundert, als sie eine der Nebenresidenzen der Landgrafen von Thüringen war.

Wasserburg Aue ( 41 km)

Die Wasserburg Aue ist die Ruine einer Wasserburg auf etwa 190 Meter über NN am Ortsrand von Aue, einem Ortsteil von Wanfried im Werra-Meißner-Kreis.

Wahrscheinlich wurde um 1200 mit dem Bau der Burganlage begonnen. Als erste urkundliche Erwähnung 1272 wird die Adelsfamilie von Aue genannt und im 14. Jahrhundert war der Ritter Albert von Aue Burgmann zu Eschwege.

Die Herren von Aue starben 1435 im Mannesstamm aus, und Ende des 16. Jahrhunderts errichteten die Herren von Eschwege noch ein Herrenhaus im Ort.

Die Burg wurde 1637 im Dreißigjährigen Krieg von kroatischen Truppen geplündert und angezündet und brannte bis auf das steinerne Erdgeschoss nieder. Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut.

Die Burgruine war im Jahre 2004 Gegenstand archäologischer Untersuchungen. Ein noch in Resten vorhandenes Sandsteinportal gibt Zeugnis von der einstigen Pracht der Burg. Die Untersuchungen werden fortgeführt.

Löwenburg Kassel ( 52 km )

Die Löwenburg ist ein ab 1793 erbautes Lustschloss im Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe.

Das als künstliche Burgruine errichtete Schloss steht oberhalb des Schloss Wilhelmshöhe im südlichen Teil des Bergparks und damit südlich der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules auf etwa 350 m ü. NN am Ostrand des Hohen Habichtswaldes. Die Löwenburg diente ihrem Bauherrn Landgraf Wilhelm IX. von Hessen Kassel als privater Rückzugsort und ist zugleich seine Grabstätte. Kunstgeschichtlich gilt die Anlage als wegweisend, als eines der ersten bedeutenden Gebäude der Neugotik in Deutschland.

Die Wartburg(Eisenach) (59 km)
Luther-Stätte (Beziehung zu Schloß Berlepsch!), Sängerkrieg, Heilige Elisabeth, - gegenüberliegend: Denkmal der Deutschen Studentenschaften.

 

Wie kaum eine andere Burg Deutschlands ist die Wartburg mit der Geschichte Deutschlands verbunden. 1211 bis 1227 lebte die später heiliggesprochene Elisabeth von Thüringen auf der Burg. 1521/22 hielt sich der Reformator Martin Luther als „Junker Jörg“ hier versteckt und übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament der Bibel („Septembertestament“) in nur elf Wochen ins Deutsche. Johann Wolfgang von Goethe weilte mehrfach hier, erstmals im Jahr 1777. Am 18. Oktober 1817 fand auf Einladung der Jenaer Urburschenschaft anlässlich des 300. Jahrestages des Thesenanschlags Martin Luthers (31. Oktober 1517) und im Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig (16. bis 19. Oktober 1813) auf der Burg das erste Wartburgfest statt. Das zweite Wartburgfest wurde im Revolutionsjahr 1848 veranstaltet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Burg bereits im 19. Jahrhundert als nationales Denkmal galt.


Öffnungszeiten:
März bis Oktober:
Führungen: 8:30-17:00 Uhr
Schließung des Burgtores: 20:00 Uhr

November bis Februar:
Führungen: 9:00-15:30 Uhr
Schließung des Burgtores: 17:00 Uhr

Sehenswert: die Drachenschlucht !!! und Landgrafenschlucht unterhalb der Burg.

Unterhalb der Wartburg (Eisenach ) liegt - fast völlig unbekannt aber
erstaunlich interessant und spannend - die Drachenschlucht (über mehrere
Kilometer) . Der erste Eindruck: Viamala-Schlucht pur.

Burghotel Witzenhausen

Oberburgstr. 10

37213 Witzenhausen

 

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+49 5542 2506

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